HYP YERLIKAYA
 

Wieso das Thema Erotik?

Ich engagiere mich für viele Soziale Projekte. Und es gibt immer wieder Projekte, die langfristig sind. So wie das aktuell der Fall mit einem Projekt in Mannheim ist. Die Beratungsstelle richtet sich an alle Frauen aus Mannheim und der Rhein-Neckar Region, welche in der Prostitution arbeiten. Es wird im nächsten Jahr eine größere Fotoausstellung von mir geben, in denen die Damen in unterschiedlichsten Lebenssituationen dargestellt werde. In ihrem Alltag, ihrer Familie oder bei der Arbeit. In der Realität geht es um 
Sex" für Geld und die wollte ich nicht fotografisch darstellen, ich habe es auf Leinwand mit der Serie „HYROTIC" zum Ausdruck gebracht. Eher eine grafische, laute mit Rotlicht und erst auf den zweiten Blick sichtbare Darstellung. Die Gemälde waren auf der Ausstellung ARTe Wiesbaden ausgestellt und laut viele Galeristen und Kunstexperten ist es mir auch gelungen.


Mit der Serie „HYFLUID“ wollte ich mit etwas flüssigem Arbeiten, weil es mit meinem vorherigen sozialen Engagement passte. Wir habe Säureopfer in Bangladesh mit dem Verein Yfas e.V. dank vieler Freunde unterstützt. Ich habe dort viele starke Persönlichkeiten kennen gelernt. Deshalb wollte ich harte und flüssige Materialien wie Holz, Kalk, Kreide, Pigmente und Epoxidharz benutzen.


Why the topic eroticism?

I am involved in many social projects. And there are always projects that are long-term. As is currently the case with a project in Mannheim. The counselling centre is aimed at all women from Mannheim and the Rhine-Neckar region who work in prostitution. Next year there will be a larger photo exhibition of me, in which the ladies will be presented in different life situations. In their everyday life, their family or at work. In reality it's about "sex" for money and I didn't want to represent them photographically, I expressed it on canvas with the series "HYROTIC". Rather a graphic, loud one with red light and only visible at second glance. The paintings were shown at the exhibition ARTe Wiesbaden and according to many gallery owners and art experts I succeeded.


With the series "HYFLUID" I wanted to work with something fluid, because it fit with my previous social commitment. We supported acid victims in Bangladesh with the association Yfas e.V. thanks to many friends. I met many strong personalities there. That's why I wanted to use hard and liquid materials like wood, lime, chalk, pigments and epoxy resin.



Ab sofort bin ich bei www.saatchiart.com/hypyerlikaya vertreten



 

 
 
 
 
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